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Die Kupplung

Um nun wie bereits beschrieben, einen Gangwechsel durchzuführen oder zum Anfahren aus dem Stand, wird die Kupplung benötigt. Diese erlaubt es, die mechanische Verbindung zwischen Motor und Getriebe zu trennen.

 

Ebenso kann sie kurzzeitig Drehzahlunterschiede überbrücken. Dies wird zum Anfahren benötigt. Das Getriebe steht still, der Motor dreht sich.

 

Durch gefühlvolles Loslassen des Kupplungspedals wird nun eine Verbindung geschaffen, über die die Kraft übertragen werden kann.

 

Das erlernen dir Handhabung von Kupplung, Gas und Schaltung bedarf einiges an Übung und stellt so manchen Fahrschüler und das Fahrschulfahrzeug auf eine harte Probe.

 

Doch, wie funktioniert nun die Kupplung?

Die Kupplung wird direkt an den Motor geschraubt. Der Motor hat an seiner Ausgangsseite eine Schwungscheibe mit einem Zahnkranz für den Anlasser. Daran ist auch die Kupplung angeschraubt. Der Teil ist silbern dargestellt.

 

Daran ist wiederum fest das Material für die Kraftübertragung montiert (blau).

 

An dem Gehäuse sind auf der rechten Seite die Membranfedern verbunden (schwarz). Diese sind über die kleinen Stäbe verdrehfest montiert.

Diese Federn drücken wiederum auf die Anpressscheibe (violett) und klemmen so die Kupplungsscheibe (rot/grün) fest ein. Die Kupplungsscheibe besteht aus dem Innenteil (rot), auf dem die Kupplungsbeläge (grün) befestigt sind. Die Kupplungsscheibe selbst ist mit der grünen Welle zum Getriebe verbunden.